Sonntag, 6. Oktober 2013

Null Plan.




Einer dieser beschissenen Tage.
Verkatert, versifft, verpennt und faul.

Krieg nichts gebacken,
den Arsch nicht hoch,
hör' Depri-Musik,
ess' Kühlschrank-Reste.

Handy vibriert.
Drei SMS.
Zwei Typen.
Eine Frage.


Null Plan.


Und jetzt?
Null Plan.
Was tun?
Null Plan.
Wie geht Date nochmal?
Null Plan.
Und will ich überhaupt?
Null Plan.

Nervosität.
Ein Nein.
Und ein Ja.
Und ein Nicht-wissen-wohin-mit-den-Gedanken-an-das-eigentliche-Problem:
Das Arschloch, das sich mir in den Weg stellt, 
weil es mir nach einem Jahr der Ungewissheit sagen musste, 
dass da mehr war.

Jetzt einfach Gerard aufdreh'n.
Und Decke über'n Kopf.
Einfach weg.
Morgen wird alles gut sein.







Bild von hier


Kommentare:

  1. Ach Mensch,
    das tut mir Leid. Nach all dem hin und her jetzt sowas, das ist echt ziemlich blöd. Hoffentlich konntest du alles unter der Decke lassen. Lass dir nicht die Stimmung vermiesen und erfreue dich an den kleinen Dingen, dann kommen auch wieder große.
    Alles Liebe.

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  2. Huch! Herr Hauptmann, kann es sein, dass wir uns irgendwo schonmal gesehen haben? ;D
    Auha, das ist mir jetzt aber ein bisschen unangenehm. Ich dachte eigentlich, man könnte hier anonym bleiben ^^ Ja, naiver Gedanke. Zumindest die NSA ist ja schließlich überall.
    Dank dir trotzdem für dein liebes Kommentar. Mir geht's heute schon wieder viiieeel, viel besser! :) War auch gerade joggen und so und gehe gleich noch mit meiner Tandem-Partnerin was trinken. Naja, das wird schon ;)
    Alles LIebe zurück und bis bald!

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  3. Ein anonymer Blog wäre doch auch mal was :)
    Das muss dir natürlich auch nicht unangenehm sein, ich verteile ja die Infos nicht einfach hier im Grenzgebiet ;)
    Dann habe einen schönen Abend und lasse es dir weiter besser gehen.
    Schüss.

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